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Buchtipp des Monats Februar 2019

 ©  Erna R. Fanger.                                                                                                        

„Von der Pein einer Davongekommenen“

Marceline Loridan-Ivens: “Und du bist nicht zurückgekommen“, aus dem Französischen von Eva Moldenhauer. Insel Verlag, Berlin, 2015.

1944 wird Marceline, fünfzehnjährig, zusammen mit ihrem Vater, Solomon Rozenbaum, nach Auschwitz-Birkenau deportiert, wo man sie trennt. Er ist in Auschwitz interniert, sie in Birkenau. In dem hier vorliegenden Brief nun gibt sie sich, drei Jahre vor ihrem eigenen Tod, noch einmal Rechenschaft über die Legitimation ihrer eigenen Existenz ab. Da ist sie 86 Jahre und damit doppelt so alt wie ihr Vater, als er starb. Dabei stellt sich die Frage, wie viel mehr er, im Gegensatz zu ihr selbst, in der Familie gebraucht worden wäre. Von ihrem jüngeren Bruder zum Beispiel, der sich das Leben nahm. Es sind quälende Fragen, bohrende. Und es bedarf 70 Jahre Abstand, sie zur Sprache zu bringen in einer Gesellschaft, wo nach 1945 Vergessen, Verdrängen angesagt ist, dem Erinnern zunächst kaum Raum gewährt wird. Hinzu kommen Verstörung und Ratlosigkeit der Überlebenden: „Überleben macht einem die Tränen der andern unerträglich. Man könnte darin ertrinken.“ 

„Ich bin ein fröhlicher Mensch gewesen“ heißt es gleich zu Beginn, „ aus Rache dafür, dass wir traurig waren und dennoch lachten“. Doch mit den Jahren nimmt sie eine Veränderung an sich wahr, keine Bitterkeit, wie sie beteuert. Es ist, als wäre sie „schon nicht mehr da“ (...) „Ich habe hier keinen Platz mehr. Vielleicht weil ich das Verschwinden akzeptiere, oder es ist ein Problem des Wünschens. Ich werde langsamer.“ 

Dies bezeichnet die Warte einer radikalen Leerstelle, von der aus Loridan-Ivens sich mit schmerzender Klarsicht diesem Dilemma ihres Lebens stellt. Fortan kreisen ihre Gedanken um die letzte Nachricht ihres Vaters auf einem Zettel – „Mein liebes kleines Mädchen“ –, die der Zufall ihr zuspielen sollte, vier, fünf Sätze, an die sie sich partout nicht mehr erinnert, weil eine andere Erinnerung, die sie zeitlebens bedrängt, sich offenbar darüber geschoben hat. Die Erinnerung an eine Prophezeiung ihres Vaters: „Du wirst vielleicht zurückkommen, weil du jung bist, ich aber werde nicht zurückkommen“, von der Loridan-Ivens schreibt, sie habe sich ihr ‚ebenso stark und ebenso endgültig eingeprägt wie einige Wochen später die Nummer 78750 auf ihrem linken Unterarm’. Es sollte den Beginn eines lebenslangen Aufrechnens markieren, ihr Leben gegen das des Vaters. Noch einmal begegnen sie sich. 

Die Prophezeiung ist falsch. Sie sinkt in seine Arme, „kostbare Sekunden“, die sie damit bezahlt, geschlagen zu werden bis sie ohnmächtig wird. Und immer wieder die Frage, warum sie sich nicht an die letzten Sätze des Vaters erinnert. Vielleicht wegen diese Zuviel an Wärme, an Liebe, so dass es leichter scheint, die Erinnerung daran auszulöschen, als könnte man daran verglühen. Sie bleibt ‚sein liebes kleines Mädchen’ – „Man ist es noch mit fünfzehn. Man ist es in jedem Alter.“

Luzide poetische Bilder wechseln mit Berichten über das Unsagbare in distanzierter Sprache von schneidender Präzision. Immer wieder unterbrochen von den Gedanken, warum die Erinnerung an diese letzten Worte, die wohl von Liebe und Hoffnung gekündet haben mussten, sie verlassen hat. Einmal mutmaßt sie 

... aber es war keine Menschlichkeit mehr in mir, ich hatte das kleine Mädchen in mir getötet, ich grub direkt neben den Gaskammern, jede meiner Bewegungen widersprach deinen Worten und beerdigte sie.

Allen erzählt sie von diesem Brief, aber auch das bringt die Erinnerung nicht zurück, sie bleibt dem Vergessen peisgegeben. Ihrem Vater wiederum klagt sie „... wir scheinen beide derselben Verlassenheit anheimzufallen, dem Fluch und dem Staub.“ Und zunehmend kristallisiert sich heraus, wie sehr der Vater ihr selbst gefehlt hat. Bedingt nur vermittelt sich Erfahrung, zumal die Erfahrung eines Konzentrationslagers, sie lässt die Betreffenden nicht selten stumm und einsam zurück. So heißt es an einer Stelle 

... wir hätten vielleicht nicht oft darüber gesprochen, doch die Ausdünstungen, die Bilder, die Gerüche und die Gewalt der Gefühle hätten uns wie Wellen erfasst, sogar in der Stille, und wir hätten die Erinnerungen durch zwei teilen können. 

Und je mehr sie sich diesen Verlust schreibend vor Augen führt, keimen im Zuge dessen so etwas wie Fünkchen von Hoffnung auf, hat sie im Konzentrationslager doch eines gelernt, nämlich ‚die Tage zu nehmen, wie sie kommen’. „Trotz allem gab es schöne Tage. Dir zu schreiben hat mir gutgetan.“ Auch wenn sie im Gespräch mit ihrem Vater keinen Trost findet, habe es doch ihre Beklemmung gemildert. Loridan-Ivens beendet ihren Brief, indem sie, im Gegensatz zu ihrer gleichwohl aus dem Lager zurückgekehrten Schwägerin, die dies bezweifelt, die bange Hoffnung ausspricht, einmal von sich sagen zu können, „ja, es hat sich gelohnt“, zurückgekommen zu sein.

Aber: Lesen Sie selbst, lesen Sie wohl!

Unser herzlicher Dank für ein Rezensionsexemplar gilt Stefan Samtleben, Buchhandlung im Literaturhaus Hamburg 

Buchtipp des Monats Dezember 2018 


©  Hartmut Fanger:                                                                          

Alles ist vergänglich, alles?

„Judith Schalansky: „Verzeichnis einiger Verluste“, Suhrkamp Verlag,Berlin 2018

Die spätestens seit dem überaus erfolgreichen Bildungsroman„Der Hals der Giraffe“ bekannte Autorin Judith Schalansky  hat sich in diesem von ihr selbst illustrierten, ästhetisch ansprechenden Band „Verzeichnis einiger Verluste“ zur Aufgabe gemacht, das zu thematisieren, was im Zuge der Geschichte mit all ihren Katastrophen verlustig gegangen oder allenfalls in fragmentarischen Überbleibseln dem Vergessen entronnen ist. In einer umfangreichen Recherche begibt sie sich auf die Spur einer Historie der Verluste. Sei es, wenn sie von der in Archiven dokumentierten Insel Thanaki berichtet, die längst untergegangen ist, oder über die wenigen Wörter und Zeilen von Sapphos Liebesliedern schreibt, die aufgrund der Unvollständigkeit geheimnisvoll, widersprüchlich und rätselhaft anmuten. Dabei führt sie zahlreiche Daten und Fakten ins Feld, so dass das Genre, in dem sich die unterschiedlichen zwölf Kapitel bewegen, zwischen Essay und Erzählung anzusiedeln ist. Der umfangreiche Anhang mit Personen-, Bild- und Quellenverzeichnis deutet überdies auf eine wissenschaftlicheVorgehensweise hin.  

Dabei wartet Sie mit Sinn für überraschend entlegene historische Bezüge auf. Sei es, wenn sie in ihrer Vorbemerkung davon berichtet, dass in der selben Zeit, während sie noch an dem Buch arbeitete, die Raumsonde Cassini in der Atmosphäre des Saturn verglühte oder die Boeing 777 spurlos auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking verschwand und in Palmyra 2000 Jahre alte Tempel gesprengt wurden. Aufhorchen lassen wiederum die Ausführungen in ihrem Vorwort über die kleine Stadt im Norden in der Nähe des Meeres, liegt dort doch nicht wie üblich der Marktplatz im Mittelpunkt, sondern der Friedhof. Im Leben der Bewohner erhält somit der Tod zentral an Bedeutung. So fällt zum Beispiel der Blick einer Frau aus dem Fenster ihres Hauses beim Kochen auf das Grab ihres früh verstorbenen Sohnes. 

Ernüchternd mutet dann die Feststellung an: „Im Grunde ist jedes Ding immer schon Müll. Jedes Gebäude  immer schon Ruine und alles Schaffen nichts als Zerstörung ...“ und weiter: „Gewiss, der Untergang allen Lebens und Schaffens ist Bedingung seiner Existenz.“ Für Schalansky ist es nur ‚eine Frage der Zeit bis alles verschwunden ist, zerfallen und verrottet, vernichtet und zerstört’. „Zeugnisse der Vergangenheit“ sind „ ... allein Katastrophen zu verdanken“. Indiz hierfür sieht sie etwa in den in Pompeji gefundenen ‚gipsernen Abgüssen der beim Ausbruch des Vesuvs lebendig begrabenen Menschen und Tiere’ oder den ‚an Häuserwänden verbliebenen menschlichen Schattenrissen’, die sich während der Atomexplosion in Hiroshima eingebrannt hatten.  

Anrührend und erschütternd dementsprechend die jeweiligen Geschichten. So die einer Tigerin im alten Rom, die in der Arena zur Zeit von Kaiser Claudius getötet wird. Mit der vorangestellten Passage und dem damit einhergehenden Bewusstsein, dass der letzte Kaspische Tiger 1964 gesichtet wurde, erzeugt der Text eine besondere Wirkung, zugleich spannt sich ein Bogen über Jahrhunderte hinweg. Hautnah erfährt der Leser so das Gefühl unmittelbarer Betroffenheit. Nicht viel anders verhält es sich mit dem Gemälde von Caspar David Friedrich, das den am Rycktal grenzenden Hafen von Greifswald zeigt. Auch hier wird vorab informiert, was daraus geworden ist, nämlich, dass es 1931 bei einem Brand im Münchner Glaspalast zerstört wurde. Es folgt danach jedoch keine Bildbeschreibung, vielmehr wird stattdessen geschildert, wie ein Ich-Erzähler die Moorlandschaft des Rycktals durchwandert. Umso eindringlicher wird dem Leser der Verlust des Bildes und des damit verbundenen romantischen Lebensgefühls bewusst. 

Hervorzuheben ist nicht zuletzt der oben bereits angedeutete Abschnitt über die Liebeslyrik der Sappho. Wer macht sich schon Gedanken darüber, dass zu ihren Lebzeiten ‚Buddha und Konfuzius noch nicht geboren, die Idee der Demokratie und das Wort Philosophie noch nicht erdacht’ waren. Doch zeigen die Fragmente ihrer Gedichte bereits Ansätze moderner Lyrik, wo es insbesondere die Leerstellen sind, die zum Nachdenken anregen, Fantasie freisetzen. Hinlänglich bekannt, galt die in den Textstellen bekundete Liebe insbesondere Frauen. Witzig in diesem Zusammenhang die Beobachtung, dass laut Wörterbuch nach dem Wort >lesbar< gleich das Wort >lesbisch< folgt. 

Last but not least ein Buch, das faszinierende Geschichtsschreibung praktiziert. Anschaulich, plastisch, klug und gelehrt, dabei stets spannend, zieht es den Leser in den Bann. Zu Recht wurde Judith Schalansky dafür mit dem diesjährigen Wilhelm Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet. 

Aber: Lesen Sie selbst, lesen Sie wohl!

Unser herzlicher Dank für ein Rezensionsexemplar gilt dem Suhrkamp Verlag, Berlin!

Download aktueller Buchtipp im Archiv Judith Schalansky: "Verzeichnis einiger Verluste".

Siehe auch unseren Buchtipp Katherine Mansfield: "Fliegen, Tanzen, Wirbeln, Beben. Vignetten eines Frauenlebens", Tagebuch

Siehe auch unseren  Sachbuchtipp Robert Habeck"Wer wir sein könnten". 

Siehe auch unseren Buchttipp für Jung & Alt "Ein Lied geht um die Welt“ 

Buchtipp des Monats

November 2018 

© Erna R. Fanger:

 

Das Volk der Honigbiene – 

Ein Gefühl von Heimat

Helen Jukes: „Das Herz einer Honigbiene hat fünf Öffnungen. Aus dem Englischen von Sofia Blind. DuMont Buchverlag GmbH, Köln 2018.

Helen Jukes, Jahrgang 1984, studierte Psychologin und journalistisch im Bereich Natur unterwegs, hat mit diesem Buch und seinem originellen Titel ihr Debut vorgelegt. Die erzählte Zeit erstreckt sich exakt über ein Jahr, beginnend mit November, streng chronologisch nach Monaten aufgeteilt, die sich wiederum in sieben Kapitel gliedern. Dass es mit „1 Hintertür“ beginnt, durch die die Ich-Erzählerin in den Garten tritt, in dem sie fortan als Imkerin wirken soll, steht zugleich dafür, dass sie dazu ganz absichtslos, eben nicht zielgerichtet, kam. Die Selbstfindungs- und Entwicklungsgeschichte ist eine geglückte Mischung aus Autobiografie, naturgeschichtlicher Studie und Kulturgeschichte der Bienen, aber auch jeder Menge Mythen, die sich um die Honigbiene ranken. So erfährt man zum Beispiel so wunderbare Dinge, wie dass im Litauischen das Wort ‚Freund’ mit dem für ‚Biene’ verwandt ist. Oder dass in ganz Nordeuropa mit Bienenstöcken nicht gehandelt, diese vielmehr verschenkt oder als Leihgabe vergeben wurden, der Handel mit ihnen Unglück brächte. Gelungen nicht zuletzt die Kombination kompetenten Fachwissens mit persönlichem Erleben, angereichet mit detaillierten Informationen über das Handwerk des Imkerns. Früchte nicht zuletzt exzessiver Lektüre, an der uns die Ich-Erzählerin teilnehmen lässt. Aber auch philosophische Reflexionen, etwa über die ‚Ursprünge des Heims als „Seinszustand“’, machen den Gehalt dieses Buches aus.

Die Art Großstadtnomadin und Ich-Erzählerin, nach etlichen Umzügen und wechselnden Jobs mit unbefristeten Verträgen mit einer Freundin in einem Reihenendhaus in Oxford gestrandet, sitzt fest. Der Job, weshalb sie hierher gezogen ist, hat sich als Flopp erwiesen, ist stressig und erschöpfend. Aber während sie noch mit ihrem Schicksal hadert, drängen beim Durchstreifen des zum Endreihenhaus gehörigen kleinen verwilderten Gartens Erinnerungen ans Imkern in den Vordergrund. Ans Imkern mit Luke, dem Freund einer Freundin, der über ganz London Bienenstöcke verteilt hatte und dies Procedere indessen erfolgreich vermarktet. Und ohne einen Plan gefasst zu haben, macht sie schnell eine Stelle aus, die für einen solchen Bienenstock geeignet wäre. Dabei versteht sie es, uns Lesern die Magie, die offenbar vom Imkern ausgeht, nahezubringen. So, wenn Imker etwa davon sprechen, “es habe sie gepackt, es gehe ihnen unter die Haut– als wären die Bienen zur Besessenheit geworden und das Imkern zur Zwangshandlung.“ Ja, dass die Wahrnehmung von Farbe sich im Zuge dieser Tätigkeit verändere, dass Luke, seitdem er als Imker gearbeitet hätte, viel mehr Blautöne – von Bienen bevorzugte Farbe –  wahrnehme, auch außerhalb des Pflanzenreichs, wie etwa bei Servietten und anderen Gegenständen. 

Zu Weihnachten legen die Freunde zusammen und schenken Helen ein Bienenvolk, abzuholen im Frühling. Bis dahin muss der Bienenstock stehen. Das heißt, jede Menge recherchieren. Der Leser wird dabei zusehends in den Entscheidungsprozess involviert und erfährt so zahlreiche Details rund um die Honigbiene, wie zum Beispiel, dass sie ‚vor über 6000 Jahren zu unseren ersten Haustierrassen gehörte’, wobei man sie nie ganz domestizieren konnte, haben sie sich doch bis heute stets ihre Unabhängigkeit bewahrt.

Im März ist es endlich soweit, es ist wärmer geworden, Helen holt ihr Bienenvolk ab. Spannend die bangen Fragen, die sich im Zuge eines Rückfalls in den Winter stellen: Werden die Bienen es schaffen? Aber auch als es wieder wärmer wird, folgt eine Zeit der Ungewissheit. Werden die Bienen den Stock als ihr Zuhause annehmen? Indes wir von der Arbeiterin unter ihnen erfahren, dass sie zunächst ‚Putzkraft, dann Kindergärtnerin für die Larven in der Wabe ist, später dann zur Wärterin der Königin aufsteigt, darüber hinaus zuständig ist, den Bienenstock in stabiler Temperatur zu halten’. Doch die Angst vor dem Scheitern bleibt. Und mit Helen bangt der Leser. Zitterpartie von Woche zu Woche, wo der Bienenstock überprüft wird. Bis es sich endlich abzeichnet, dass das Bienenvolk ihn angenommen hat. 

Ihre unermüdliche Fürsorge hat sich am Ende gelohnt. Helens Bienen kommen durch die Schwarmsaison, das Volk ist zusammengeblieben, gedeiht zusehends. Die Krönung bildet die Honigernte – sieben Gläser kommen dabei heraus. Wobei eine Honigbiene in ihrem gesamten Leben circa ein zwölftel Liter Honig produziert! Die einzelne Biene erbringt also Honig ausschließlich als Teil einer so komplex wie effizient zusammenarbeitenden Gemeinschaft, wie dem Bienenvolk.

Frappierend die Diskrepanz zwischen dem offenkundig als sinnstiftend erlebten Imkern und dem wie ein dunkles Band sich durchziehenden Untergrund gesellschaftlicher Missstände, wie etwa die Nöte, einen menschenwürdigen Job zu finden, oder ökologische Fehlentwicklungen. Neben Helen selbst beklagt Freundin Kath, von vier „klasse“ Jobs erschöpft zu sein, das Gefühl, sich im Kreis zu drehen. Urlaub ist nicht drin. Ebenso wie EU-Umweltsünden zur Sprache kommen, wenn die Stadt aufgrund ihrer Artenvielfalt als guter Ort für die Bienenzucht erachtet wird, im Gegensatz zu Monokultur und Agrochemikalien auf dem Land mit Artensterben als Folge. Umso bedeutsamer das Fazit gegen Schluss: 

"Für mich hatte der Bienenstock damit zu tun, aus jenem Ort der Schwierigkeiten zu entfliehen; oder er hatte gar nichts mit Flucht zu tun, sondern mit dem Wachsen meiner eigenen, hart erkämpften Überzeugung, dass innerhalb dieser unvollkommenen Bandbreite etwas anderes möglich war – eine andere Art von Wahrnehmung, von Beziehung."

Aber: Lesen Sie selbst, lesen Sie wohl!

Unser herzlicher Dank für ein Rezensionsexemplar gilt dem DuMont Buchverlag, Köln!

Download aktueller Buchtipp im Archiv Helen Jukes: "Das Volk der Honigbiene" - Ein Gefühl der Heimat!

Siehe auch unseren Buchtipp Gabriel Tallent: "Mein Ein und Alles". Roman

Siehe auch unseren  Sachbuchtipp Wolfram Eilenberger im Archiv

Siehe auch unseren Buchttipp für die Jüngstenr Der Mann, der eine Blume sein wollte“ 

unseren aktuellen Geschenkbuchhtipp  Ulf Annel

 

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