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Wir freuen uns über ein Feedback!

Besonders unsere AutorInnen der Poet's Gallery sind neugierig und wollen wissen, wie ihre Beiträge ankommen. Es ist für die meisten von ihnen ein erster Einstieg, sich einer gewissen Öffentlichkeit zu präsentieren.

 

Wir möchten deshalb alle, die diese Texte lesen, daran Spaß haben, an dieser Stelle ermutigen, unsere AutorInnen durch einen kleinen Kommentar dazu  - wenige Sätze genügen - zu unterstützen.

 
Kommentare: 252
  • #252

    Sandra Schümann (Samstag, 01 Juli 2017 10:11)

    Poet's Gallery im Juli:
    Liebe Christa,
    ich freue mich, eine deiner Geschichten hier lesen zu können. Deine Art zu schreiben, finde ich ausgesprochen gut. Wie du deine Ideen umsetzt, ist wunderbar. Deine Sätze haben alles, was eine gute Erzählung braucht.
    Liebe Grüße
    Sandra

  • #251

    Pia Salonen (Montag, 08 Mai 2017 09:46)

    An Tina Susanna: Ich bin begeistert von den Textauszügen, die flüssig und spannend zu lesen sind. Gratulation.
    Alles Gute weiterhin!
    Pia Salonen

  • #250

    Elke Bossau (Donnerstag, 13 April 2017 09:41)

    Hallo, liebe Lilly Siegmund,
    Hamburg ist das Tor zur Welt. Du hast die Faszination unserer schönen Stadt Hamburg anschaulich dargestellt. Man sieht, du bist eine echte Hamburgerin, die ihre Heimatstadt liebt - wie auch ich.
    Alles Gute E. Bossau

  • #249

    Pia Salonen (Montag, 13 März 2017 08:44)

    An Werner Prueher: Der Text hat mich mitgerissen, phantastische Schlusspointe.

    an Lilly: Da ich Hamburg selbst kenne, habe ich mich mit deinem Beitrag über diese interessante Stadt gut identifizieren können. Weiter so!

  • #248

    Elke Bossau (Mittwoch, 08 Februar 2017 09:00)

    Was die Gwyn in deiner Geschichte, liebe Laura, erlebt hat, war es ein Traum oder Realität?
    Jedenfalls hast du es spannend und gruselig beschrieben. Es hat mir sehr gefallen. Ich hatte Gänsehaut beim Lesen. Schreib weiter so, denn du hast Talent zur Krimiautorin!
    E. Bossau

  • #247

    Pia Salonen (Montag, 06 Februar 2017 14:45)

    An Ulrike Fulda: Das Erlebnis wundervoll beschrieben, anschauliche Details.
    "Show it, don't tell" perfekt umgesetzt.

    Liebe Grüße
    Pia Salonen

  • #246

    Jessica (Samstag, 04 Februar 2017 15:29)

    Hallo Laura,
    was für ein fesselnder Text. Konnte gar nicht aufhören und spürte die Panik, und den Kampf mit sich selbst.....ein toller Text. Mach weiter so.
    Ich denke, ich habe schon mal was von dir gelesen!
    Schreib weiter, Du machst das super!
    Alles Liebe, Jessica

  • #245

    Beate B. (Donnerstag, 02 Februar 2017 12:17)

    An Herrn Dr. Barth
    Spannende Story. Ihre Mutter hat die Angelegenheit doch geschickt und praktisch gelöst.
    Relikte aus der Zeit fristen iihr Dasein sicher noch in Kellern oder auf dem Dachboden.
    Von der damaligen Generation wird nach wie vor nicht gern darüber gesprochen. Ich meine mich zu erinnern, dass bei mir in der Schule im Geschichtsunterricht das Thema fast "ausgespart" wurde. Ab Gründung der Bundesrepublik gab es Zeitgeschichte ...

  • #244

    Salonen (Montag, 09 Januar 2017 14:03)

    An Laura: Welch atemberaubendes Desaster. Ich möchte mehr davon lesen!

    An Dr. Barth: Ein wunderbarer, ehrlicher Text. Alle Achtung!

    Liebe Grüße
    Pia Salonen

  • #243

    Jessica (Mittwoch, 04 Januar 2017 13:40)

    Liebe Ellen Partovi,
    was für ein eindrücklicher und tiefgründiger Text und so wahr. Bin total begeistert. Man muss wirklich mehr in sich gehen, auf sein eigenes Herz hören, aber das ist eben nicht immer so leicht. Bin gerade auch wieder an so einer "Abbiegung" : Herz sagt ja, Verstand sagt zu unsicher. Tja, man kann Chancen wahrnehmen oder nicht. Ich muss grad überlegen und der Text gibt mir gerade viel Energie.
    Vielen herzlichen Dank für diese Zeilen!
    Jessica aus dem Elsass

  • #242

    Jessica (Montag, 02 Januar 2017 18:25)

    Lieber Herr Barth,
    dass Sie schreiben können ist wohl mehr als klar! Mir grossem Interesse und Staunen habe ich ihren Text gelesen und konnte auch nicht aufhören. Er erzählt von einer schwierigen Zeit und wie die Menschen (ihre Familie) damit umgehen musste. Sehr eindrücklich. Den "Vers" musste ich allerdings mehrmals lesen, ist halt nicht mein Dialekt!
    Da ich aus der Schweiz komme, kenne ich die "Geschichte" nur von Büchern und Dokus, aber ich kann mir sehr gut vorstellen wie schwierig die Zeit war und auch wie "flexibel" man sein musste. Ich musste schmunzeln, wie ihre Mutter den "Hitler zudeckte".
    Vielen Dank für den eindrücklichen und ehrlichenText.
    Jessica aus dem Elsass

  • #241

    Jessica (Freitag, 23 Dezember 2016 21:42)

    Hallo liebe Margarete,
    Du hast die Geschichte vom Farn wundervoll beschrieben. Hier im Elsass hat es im Wald auch ganz viele Farne. Beim nächsten Mal, wenn ich mit meinen Hunden vorbeispaziere, werde ich mal genauer hinhören!
    Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Spass beim Schreiben, mach weiter so!
    Jessica

  • #240

    Elke Bossau (Montag, 05 Dezember 2016 10:54)

    Eine tiefgründige Geschichte, liebe Merle Sternwender. Wohin ist Albert gegangen? Die kleine braune Kastanie spricht ihre eigene Sprache und will vielleicht sagen, dass das Glück übergelaufen und jetzt der Verlassenen hold ist. Wer weiß? Die Zukunft wird es zeigeh.

  • #239

    Jessica (Freitag, 11 November 2016 15:21)

    Hallo Merle,
    was für eine wundervolle, tiefe Geschichte. Konnte gar nicht aufhören zu lesen und ich konnte alles "sehen".
    Weiter so, ist toll zu lesen!
    Viele Grüsse aus dem Elsass
    Jessica

  • #238

    Salonen (Dienstag, 01 November 2016 16:48)

    An Margarete: Eine sehr liebenswerte Geschichte.
    An Merle: Blue blues hat mir gut gefallen.
    Weiterhin alles Gute!

  • #237

    Elke Bossau (Montag, 31 Oktober 2016 08:33)

    Hallo, liebe Margarete,
    Deine Geschichte über den Farn im Frühling hast Du zauberhaft beschrieben. Beim Lesen bekam ich die Gewissheit, als spräche er mit mir.
    Vielleicht gibt es eine Pflanzensprache. Wir müssen genauer hinhören.
    Viel Spaß beim Schreiben wünsche ich Dir.

  • #236

    Elke Bossau (Montag, 31 Oktober 2016 08:29)

    An Pia Salonen: Ihre Kurzgeschichte vom hinterhältigen Herrn Pflegerl, liebe Frau Pia Salonen, haben Sie auf den Punkt gebracht.
    Die Breda in Ihrer Geschichte fasst aber einen Entschluss, dem Pflegerl fest in die wässrigen Augen zu schauen und furchtlos zu sagen, wo der Hammer hängt. Das finde ich stark. Weter so!

  • #235

    matti2101 (Dienstag, 11 Oktober 2016)

    An Pia Solano:lustvoll und pointiert beschrieben
    akribisch und zugleich luftig beobachtet
    fein formuliert – ich musste aufpassen nicht davonzufliegen – und war enttäuscht weil die Geschichte kurz war - ich will mehr von dieser inneren Freiheit Brendas erfahren!
    Dieser „Aufriss“ hat für mich sowohl tiefgründiges als auch kriminelles, aber auch romantisches Potential…. Wann gibt’s die nächste Pia –Solano-Geschichte?

  • #234

    Elke Bossau (Freitag, 09 September 2016 08:21)

    An Ellen Partovi: Jeden Morgen beim Erwachen erhalten wir eine wichtige Botschaft. Wir können Ziele für den Tag festlegen. Das Dasein zu leben und zu feiern, erfordert Kraft und Zuversicht, trotz einiger Widerstände.
    Du ermutigst Deine Leser, liebe Ellen, mit Deinem Beitrag das Leben zu feiern, jeder auf seine Weise. Häufig ergibt sich die Lösung, wenn wir innerlich loslassen, um unsere Leben fortzuführen, zum Alltag zurückkehren und aufhören, uns mit einem Problem zu beschäftigen.
    Danke für Deine Betrachtung über das Leben.

  • #233

    Elke Bosau (Mittwoch, 10 August 2016 08:43)

    Eine Kerze brachte Licht in die geheimnisvolle Dunkelheit der Mondnacht. Hille, eine gut beschriebene Erzählung ist die Beisetzung der Urne von Leopold im Garten von Marigard. Mit Spannung habe ich sie gelesen.
    Wie aber geht es weiter? Kann der Schein gewahrt bleiben?
    Ich bin gespannt

  • #232

    Jessica (Samstag, 23 Juli 2016 20:19)

    Hallo Laura,
    wau deine "Flammen der Finsternis" sind rasant und sehr mitreissend geschrieben; konnte alles "sehen und empfinden". Toller Text! Denke deine Trilogie an der Du arbeitest könnte mir auch sehr gefallen! Wünsche dir von Herzen viel Energie dafür und Erfolg!
    Alles Liebe aus dem Elsass
    Jessica

  • #231

    Jessica (Samstag, 23 Juli 2016 20:11)

    Hallo Karin,
    so eine tolle Geschichte mit dem Hasen Fiffikus. Wunderschön! Sicher ganz toll für Kinder, aber auch für Erwachsene! Würde gerne noch mehr lesen!
    Liebe Grüsse aus dem Elsass
    Jessica

  • #230

    Jessica (Samstag, 23 Juli 2016 20:08)

    Hallo Hannah,
    mich haben deine beiden Texte tief beeindruckt! Eine junge Frau mit wundervollen Gedankengängen und treffenden Worten! Weiter so!
    Liebe Grüsse aus dem Elsass
    Jessica

  • #229

    Grünenfelder Jessica (Samstag, 23 Juli 2016 19:55)

    Hallo Stefan,
    och wie musste ich schmunzeln, als ich de "bärner-dialekt gläsa han". Als Rhitalera wo im Elsass läbt!
    Logo hatte auch ich als Schweizerin erst meine Mühe den Dialekt zu lesen, der sich so sehr von meinem Dialekt unterscheidet und bei der Übersetzung musste ich auch schmunzeln, wie im TV, wenn Schweizer was sagen im deutschen Fernsehen hat es Untertitel!
    Der Text/Lied hat mir sehr gut (uhuara goat) gefallen! Der Büro-blues isch o uhuara schüa gsi! Witer aso!
    Jessica

  • #228

    Chris (Freitag, 08 Juli 2016 13:24)

    Lieber Hans Happel,
    Deinen Text finde ich sehr gut ..., musste aber ganz schön viel "googlen", um zu verstehen! Deine Sprache finde ich gut!!

  • #227

    Britta S. (Donnerstag, 16 Juni 2016 08:51)

    sehr geehrter herr trachsel,
    es muss doch einen weg geben, dachte ich, als ich ihre lieder las, die schweizer sprache zu verstehen. doch dann sah ich, dass es da am ende noch eine übersetzung gab. mein ehrgeiz erlaubte mir nicht, diese anzuschauen. also las ich ihre lieder erneut. und ich hab sie glaub ich verstanden. besonders hat es mir der blues angetan. jahrzehnte im büro gearbeitet. ja, so ist es. genauso. danke

  • #226

    Elke Bossau (Mittwoch, 01 Juni 2016 08:27)

    Hallo, liebe Karin!
    Deine Geschichte von dem Hasen Fiffikus und seinen Freunden finde ich allerliebst und besonders geeignet für kleine Kinder und junggebliebene Erwachsene.
    Auch ich habe meinem kleinen Sohn Tiergeschichten vorgelesen. Kinder mögen es.
    Schreibe weiter so.
    Gutes gelingen auf Deinem Schreibweg
    wünscht Dir Elke Bossau

  • #225

    BEATE B. (Samstag, 28 Mai 2016 15:52)

    Liebe Karin,

    Fiffikus und seine Freunde kenne ich ja schon aus der Schreibwerkstatt! Voller Freude habe ich eben auf der Terrasse diese Geschichte der Freunde aus dem Wald gelesen, bzw.sogar meiner Cousine vorgelesen. Hat uns sehr gefallen! Ich freue mich auf "Nachschub" und auf Dienstag ... Herzlichst, Beate

  • #224

    Andreas E. Graf (Mittwoch, 04 Mai 2016 10:55)

    Liebe Krimifreunde und Mitautoren,
    wer sich noch erinnert, weiss das ich im Mai 2015 den Prolog von meinem Krimi
    "Schächtle und der tote Mesner" in der Poet's Gallery veröffentlich habe. Viele haben damals geäussert, dass sie diesen Krimi als Buch haben wollten.
    Dieses Buch ist nun ab dem 20. April 2016 erhältlich.
    Es heisst "Mord am Münsterplatz" und ist vom Oertel und Spörer Verlag aus Reutlingen, unter der ISBN 978-3-88627-647-9 herausgegeben worden. Es ist ein Taschenbuch und kostet 10,95 EU.
    Meine erste Lesung findet am 20. Mai 2016 um 19.30 Uhr im Kolpinghaus in Konstanz, Hofhalde 10 a statt.

    Viele Grüße vom sonnigen Bodensee

    Andreas E. Graf

  • #223

    Linda (Dienstag, 05 April 2016 10:24)

    Hallo Nadine, das ist ja ein super Text. Ich glaube, jeder Mensch hat so irgendwas wovor er sich ekelt bzw was ihm Angst macht. Gut geschrieben und vor allem nachvollziehbar. Liebe Grüße
    Linda

  • #222

    Elke Bossau (Montag, 04 April 2016 11:03)

    An Laura M. David: Mit Interesse habe ich Deine spannende Geschichte "Flammen der Finsternis" gelesen, die mich bis zum Schluss gefesselt hat. Mir ist klar geworden, liebe Laura, dass die Angst, die die Albion erfasst hat, die der Menschheit des 21. Jahrhunderts darstellen soll. Nur meine ich, dass Angst, wovor auch immer, kein guter Ratgeber ist und krank machen kann. Trotzdem: Schreibe weiter solche spannenden Geschichten!

  • #221

    Anne (Samstag, 02 April 2016)

    Liebe Nadine Herberger! Diese kleine Geschichte ist total super und einzigartig! Du schreibst einfach herrlich lustig! Jetzt kommt ja auch bald der Sommer und wenn ich in Zukunft jemanden mit einem Achselshirt sehe, werde ich immer an dich und deine Geschichte denken :-)

  • #220

    Miriam Schneider (Freitag, 01 April 2016 20:59)

    Super Nadine! Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen! Weiter so :)

  • #219

    Tobias Hummbauer (Freitag, 01 April 2016 18:44)

    An Nadine: super lustige Geschichte!!! Habe jetzt noch Bauchweh vor lachen!!! Großes Talent! Weiter so!!! Ich hoffe ich lese bald mehr von dir!

  • #218

    Kerstin (Freitag, 01 April 2016 18:07)

    Wow super! Spannende Geschichte mit vielen schönen Details. Außerdem mag ich Deinen Humor und musste die ganze Zeit beim Lesen schmunzeln. Ich finde den Ausschnitt super - weiter so und ganz viel Erfolg!!!

  • #217

    Anja (Freitag, 01 April 2016 16:37)

    Super !!!
    Völlig nachvollziebar. Mir haben sich grad die Haare gestellt. Kopfkino lässt grüßen.
    Weiter so !!!

  • #216

    Isabell Layer (Freitag, 01 April 2016 15:57)

    Ich fand den Artikel total witzig, zuerst dachte ich oh ein "normaler"Roman .... Und dann das mit den Achselhöhlen... Total lustig

  • #215

    Nadja (Freitag, 01 April 2016 15:54)

    Nadine Herberger:Bin begeistert!Möchte mehr lesen:-)Sehr unterhaltsam,dabei spannend und mit Liebe zum Detail.

  • #214

    Gaby (Freitag, 01 April 2016 13:11)

    Liebe Nadine , drei mal Daumen hoch für deine Geschichte . Lustig und ekelig zugleich . Ich musste aufpassen , das mir nicht auch der Würgereiz kommt , so real war die widerliche Vorstellung

  • #213

    Bea (Freitag, 01 April 2016 10:34)

    Hallo Nadine, sehr erfrischend lustig und doch nachvollziehbar. Hat Spaß gemacht zu lesen und über die Achselhohlenangst zu schmunzeln und sich gleichzeitig zu ekeln :-)

  • #212

    Tamara Moos (Freitag, 01 April 2016 10:01)

    Herrlich erfrischend- mehr muss ich über die Geschichte von Nadine Herberger nicht sagen.
    Hat mir den Tag versüßt.

  • #211

    Myriam Lehmann (Freitag, 01 April 2016 09:53)

    An Nadine:
    Deine Geschichte ist so lustig und unglaublich zugleich. Beim Lesen schwankt man zwischen Lachen und ungläubigem Kopfschütteln hin und her. Solche Gedanken über Achselschweiß habe ich mir bisher noch nie gemacht...
    Drei Daumen hoch!

  • #210

    Elke Bossau (Dienstag, 29 März 2016 17:12)

    An Beate Kellermann: Wunderbar ist es in alten Sachen, wie in Deiner "Trödelscheune", zu wühlen. Beim Erwerb dieser zum Teil gut erhaltenen Dinge kann man so manches Schnäppchen machen und um den Preis feilschen. Dies macht großen Spaß!

  • #209

    Gertrud Degens (Mittwoch, 02 März 2016 09:38)

    Was mich besonders beeindruckte beim Lesen von Beates Geschichte, war der reiche chronologische Aufbau, der ohne literarische Schnörkel vom ersten Anblick des Bildes der Kerstin über Kauf zur Aufklärung über Künstler und Sujet führte, parallel begleitet von der Schilderung der wachsenden Faszination, die das Gesicht der alten Frau auf die Betrachterin ausübte. Noch lange wird sie sich fragen, was bedeutet mir diese Kersti aus Omma? Wann, wie und warum hat sie mein Leben berührt? Ist eine der Antworten vielleicht schon ihr Satz von den wegzuwerfenden Sorgen?

  • #208

    De Lorenzo, Renate (Montag, 29 Februar 2016 23:07)

    Liebe Beate, Du hattest mir diese wunderbare ausdrucksstarke Zeichnung im Juni gezeigt. Vielleicht erinnerst Du Dich, dass auch ich sofort sehr angetan war von diesem Bild. Du bechreibst dieses schöne alte Gesicht so, dass man sie, Ihr Leben und den Zeichner sofort kennenlernen möchte (sie erinnert mich sehr an meine "Omma). Das hast Du ganz toll gemacht.
    ich freue mich auf die nächste Geschichte. Liebe Grüße Renate

  • #207

    Katrin (Mittwoch, 10 Februar 2016 20:55)

    Hallo Beate,
    so lebendig, detailliert und liebevoll wie Du "Kersti aus Omma" beschrieben hast, merkt man: das war Liebe auf den ersten Blick! Ich wünsche Dir (und Thomas) mit diesem Bild eine wundervolle Zeit und freue mich auf weitere lesenswerte, unterhaltsame Texte von Dir.

  • #206

    melle (Sonntag, 07 Februar 2016 17:18)

    hallo frau raab, In den drei gedichten tut sich eine balletwelt auf. einblicke in hintergründe, schattenseiten. welche sprache , wenn <stumm gerissenen augen schattig gefeilt< oder <verhüstelten schritte< in sinn kommen. <geschundene stunden voller fehltritte< <misstöne überspannter bögen< freude gefunden. gut so und danke.

  • #205

    Viola (Mittwoch, 03 Februar 2016 17:45)

    Liebe Beate, Kersti aus Omma... Ich erinnere noch genau, wie Du uns das Bild, das Du in Berlin gefunden hattest, strahlend gezeigt hast. Kerstis lebendige Augen haben es Dir angetan. Ola Jonas Akesson hat Kersti aus Omma mit seiner Zeichnung das erste Denkmal gesetzt; Du mit Deiner schönen Geschichte das zweite: Wer "Kersti Omma Ola Jonas Akesson" bei Google eingibt, bekommt 311.000 Suchergebnisse angezeigt. Auf Platz 1: das schwedische Wikipedia, auf Platz 2 Deine Geschichte bei schreibfertig.com. Toll. Liebe Grüße, Deine Viola.

  • #204

    Friemel (Montag, 25 Januar 2016 08:38)

    Hallo Beate, so lebendig geschrieben und erzählt, wie wir dich kennen.Eine sehr schöne Geschichte, die dir wieder super gut gelungen ist. Zufriedenheit ist das höchste Gut, was wir Menschen erreichen können. Mach weiter so, liebe Grüße

  • #203

    Gerlinde (Samstag, 23 Januar 2016 11:19)

    Hallo liebe Beate!

    Dir ist mal wieder eine wunderbare, anschauliche Geschichte gelungen. Die Bildbeschreibung ist sehr detailiiert, so dass auch in meinen Gedanken sofort Fragen aufkamen, welches Leben diese Frau wohl hatte.
    Toll, was du aus dem "normalen Kaufgeschehen" schriftstellerisch gemacht hast!
    bin gespannt auf das nächste Werk.
    Liebe Grüße

Kommentare: 126
  • #126

    Jessica (Mittwoch, 29 Oktober 2014 06:22)

    Hallo Ulli,
    ich habe mich gerade köstlich über deinen Text über das Schuhe kaufen amüsiert. Bin echt begeistert! Ich muss dann wohl von einem anderen Sternensystem kommen, denn ich habe nur ganz wenig Schuhe und
    bin ganz schnell, wenn ich was kaufen "muss". Oder ich habe zu viel Testosteron! Ich werde mir nachher noch deine anderen Texte auf deiner HP durchlesen. Freue mich darauf!
    Jessica aus dem Elsass
    ---

  • #125

    Jessica (Dienstag, 28 Oktober 2014 17:19)

    Hallo Ulli,
    ich habe mich gerade köstlich über deinen Text über das Schuhe kaufen amüsiert. Bin echt begeistert! Ich muss dann wohl von einem anderen Sternensystem kommen, denn ich habe nur ganz wenig Schuhe und bin ganz schnell, wenn ich was kaufen "muss". Oder ich habe zu viel Testosteron! Ich werde mir nachher noch deine anderen Texte auf deiner HP durchlesen. Freue mich darauf!
    Jessica aus dem Elsass

  • #124

    Jessica (Dienstag, 28 Oktober 2014 08:39)

    Hallo liebe Julia,
    ich musst grad erst Mal kurz nachrechnen, wie alt man ist, wenn man 1996 geboren ist! Also noch sehr jung und dann diesen Text zu lesen, hat mich sehr beeindruckt. Das Leben zu leben in seiner ganzen Fülle und ohne "Angst" sich auf "den" Weg zu machen, voller Freude und Entdeckergeist, geradeaus, über Steinchen oder Felsbrocken...genau das können die wenigsten Menschen. Deshalb finde ich deinen Text so toll geschrieben. Ich wünsche dir auf "deinem" Weg, ganz viele schöne Erfahrungen, Hindernisse wirst Du meistern, weitherhin viel Freude beim Schreiben und viel Erfolg!
    Jessica aus dem Elsass

  • #123

    Jessica (Dienstag, 28 Oktober 2014 08:25)

    Hallo Ulla,
    ich finde ihren Text wunderschön. Es war bei mir gerade dicker Nebel, als ich ihn las, aber ich konnte den goldenen Oktobertag mit den schön gefärbten Blättern trotzdem "sehen". Das will schon was heissen!
    Jessica aus dem Elsass

  • #122

    Elke Bossau (Freitag, 17 Oktober 2014 10:09)

    Dein Beitrag, liebe Ulla, hat mir gefallen, ich sah Deine Linde, die ihre Blätter am goldenen Oktobertag dem Wind überlassen hat.
    Es wird immer wieder Frühling, Auferstehung, und Deine Linde wird Dich mit neuen Blättern im zarten Grün erfreuen. Die Stärke der Bäume, ein Wunder der Natur.

  • #121

    g. degens (Dienstag, 07 Oktober 2014 09:41)

    Der Text rührt mich in seiner melancholischen Herbst-Betrachtung. Da ist der Baum, der seine Blätter verliert, egal wie brillant ihre Farben auch sein mögen, egal welches Spiel sie im Untergang auch treiben. Letztlich steht er wie tot, wenn auch - ist das Hoffnung? - der Blick durch seine Kahlheit hindurch freier wird. Doch die Autorin sieht mutig weiter, auf Neubeginn und Frühling .
    Danke, Ulla

  • #120

    Ulli Kammigan (Donnerstag, 02 Oktober 2014 20:10)

    Ja, es ist einfach schön, am Fenster zu sitzen und die Bäume und Blätter anzusehen. Sehen, wie ein einzelnes Blatt sich plötzlich im Wind bewegt, während alle anderen still sind, sehen wie sie die Farbe verändern und sehen, wie sie fallen.
    Ihr Text, Frau Opolony, ist sehr inspirierend.

  • #119

    Jessica (Sonntag, 28 September 2014 19:37)

    Liebe Frau Güse, ihre Geschichte machte mir Gänsehaut. Wunderschöne Beschreibung der Natur, man sieht den Garten, die Tiere und kann sie auch hören. Daneben diese leidvolle Geschichte, die so tiefe Wunden und Leere hinterlässt. Vielen Dank für diese eindrucksvollen, tiefgehenden Zeilen.
    Jessica aus dem Elsass

  • #118

    Annette (Freitag, 26 September 2014 10:10)

    Hallo, Frau Güse,
    Ihr Text hat mich sehr berührt! Der Kontrast von Idylle und Krieg liest sich wie die Vertreibung aus dem Paradies. Danach ist nichts mehr so wie es einmal war. Meinen Dank dafür!

  • #117

    Elke Bossau (Samstag, 20 September 2014 08:48)

    Mit tiefer Anteilnahme habe ich, liebe Monika Güse, Deine Beschreibung "Gebrochene Flügel" gelesen. Du beschreibst eindrucksvoll begleitet von sommerlichen Naturbildern den grausamen Naziterror, den Deine Familie unmittelbar betroffen hat.
    Dein Text hat mir vor Augen geführt, wie wichtig es ist, den Terror des Krieges nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und folgende Generationen zu mahnen, dann bleibt hoffentlich, um auf den Schluss deiner Schilderung anzuknüpfen, keine Bank unter einem Apfelbaum mehr leer.
    Elke Bossau am 20. September 2014

  • #116

    Doris T. (Montag, 25 August 2014 12:01)

    Lieber Herr Kammigan,

    ich habe Ihren Text mit Interesse gelesen, halte es aber mit Sarah Jessica Parker, die sagte in etwa, dass Männer das Feuer entdeckt haben mögen, wir Frauen es aber besser wissen, wie man damit spielt... Viel Freude weiterhin beim Schreiben!

  • #115

    Ulli Kammigan (Donnerstag, 21 August 2014 15:31)

    Zu Birgit, ich gebe das Augenzwinkern gern zurück: Natürlich bereichern Träume die Welt und ein schlankes Frauenbein mit einem Traum von einem Schuh erst recht, ganz besonders die profane irdische Männer-Menschenwelt. Aber Alien-Frauen, die nach den Sternen greifen, greifen ja nicht mit den Füßen. Sie sollten eher den Traum eines Handschuhs tragen, sonst könnten sie sich eventuell arg die Finger verbrennen. Das kann nämlich passieren, wenn man nach den Sternen greifen will, die können mächtig heiß sein.
    Zu Elke: Ich freue mich sehr über Deinen Kommentar - über den von Birgit natürlich genauso.
    Ich habe tatsächlich noch mehr solcher witzigen, ironischen und wohl auch unterhaltsamen Texte geschrieben. Wenn Du ´mal stöbern und schmunzeln willst, dann schau auf meine Homepage unter
    www.ulli-kammigan.de

  • #114

    Elke Bossau (Mittwoch, 20 August 2014 14:54)

    Beim Lesen Deiner Zeilen habe ich geschmunzelt.
    Es ist eine lustige Vorstellung , die Frauen als Aliens zu sehen. Aber wer weiß,
    vielleicht stimmt es sogar.
    Schreibe noch mehr solche witzigen und unterhaltsamen Geschichten,
    lieber Ulli Kammigan.

  • #113

    Birgit. (Donnerstag, 14 August 2014 16:08)

    Aliens sind Wesen, die nach Sternen greifen. Menschenkinder, wie Ulli Kammigan sollten dafür Sorge tragen, dass sie gutes Schuhwerk erhalten. Nur so können Aliens ihre Träume erlangen. Und die Träume sind es doch. die die Welt bereichern. Einen Gruß mit Augenzwinkern.

  • #112

    Ralph G. (Freitag, 08 August 2014 11:27)

    Ich geben Herrn Kahmigen Recht! Auch ich habe das Gefühl, Frauen kommen von einem anderen Stern, sind Aliens. Der Schuhkauf ist da ein gutes Beispiel. Echt witzig ist die Zeremonie dargestellt. Die Aliens kaufen erst dann, wenn uns Männern alles weh tut. Doch geben wir es zu. Unser Gebaren scheint manchmal Ähnlichkeiten mit jenen Wesen aus der Urzeit zu haben, deren Überreste wir heute manchmal im Fernsehen oder als Moorleiche im Museum bewundern. Ein Wunder also, dass die Aliens uns überhaupt mit nehmen zum Schuhkauf. Die Geschichte hat Spaß gemacht!

  • #111

    Birgit Jennerjahn-Hakenes (Freitag, 01 August 2014 15:42)

    Liebe Leser,

    vielen Dank für die Kommentare zu meinem Text "Satt sein" und bis ein andermal vielleicht. Bis dahin: Schreiben Sie bunt.

  • #110

    Ulli Kammigan (Freitag, 01 August 2014 15:00)

    Teilung – ein toller Text

    Hallo Linda, mir gefällt Dein Text, zum Einen, weil Du so mutig bist, über Deine vermeintliche oder wirkliche Ausgrenzung zu schreiben und zum Anderen, weil Du zu Deinen Mitmenschen, Mitschülern, zu Deiner Klasse eine so positive Einstellung hast. Du siehst sogar in den Menschen, die Dir weh getan haben, noch das Gute: (Zitat) »Laura, ich weiß du bist nett und hast nur Fehler und bist nicht perfekt.« Das ist für einen Menschen in Deinem Alter erstaunlich. Und »nach Aufmerksamkeit zu lechzen« ist nicht peinlich, das tut jeder Mensch, ob jung oder alt, nur viele geben es nicht zu.
    Sogar, wenn Dein Text nicht autobiografisch sein sollte, und Du nur von einer fiktiven Schülerin schreibst, zeugt er von einer enormen Einfühlsamkeit, Toleranz und Ehrlichkeit. Ich weiß, dass viele Jugendliche, die zum Beispiel unter »mobbing« leiden das nicht so reflektiert wahrnehmen können. Das ist natürlich verständlich, aber Ihnen sollte Dein Text Mut machen.
    Das sagt ein »oller ehemaliger Pauker«.

  • #109

    Jessica (Sonntag, 27 Juli 2014 17:25)

    Liebe Carolina und Kira,
    wenn ich das richtig gelesen habe, ward ihr erst sieben Jahre alt, als ihr dieses Gedicht geschrieben habt? Tja, ich finde das eine äusserst beachtliche Leistung. Bin ja gespannt, wie ihr euch weiterentwickelt!
    Herzliche Grüsse aus dem Alsace
    Jessica

  • #108

    Jessica (Sonntag, 27 Juli 2014 17:20)

    Hallo Henriette,
    der Text hat mir sehr gut gefallen und ich konnte die Rumpelkammer, die im Kreis aufgestellten Schuhe usw. "sehen", was ich immer toll finde. Das einzige was ich nicht weiss was es ist oder bedeutet ist "nach der None". Ist wahrscheinlich ein Ausdruck von Norddeutschland!?
    Freue mich auf andere Texte!
    Jessica aus dem Alsace

  • #107

    Jessica (Sonntag, 27 Juli 2014 17:14)

    Hallo Birgit,
    habe den Text mehrmals gelesen und kann gar nicht viel dazu sagen: ist einfach wundervoll zu lesen dieses Farb-Gedankenspiel!
    Jessica aus dem Alsace

  • #106

    Jessica (Montag, 21 Juli 2014 12:08)

    Hallo Melanie,
    die Geschichte des Jungen, der seinen Hund verloren hat, so um ihn trauert und dann das Glück hat, die verwaisten Welpen zu finden und sogar 2 mitnehmen durfte, hat mich sehr berührt. Ich habe im Moment selber 7 Hunde und einen schwer gehbehinderten jungen Hund als Pflegehund. Es ist immer sehr hart mal wieder einen der älteren Hunde gehen lassen zu müssen. War eine wunderschöne Geschichte auch mit ganz lieben Grosseltern!
    Jessica aus dem Alsace

  • #105

    rosaly pünktchen (Montag, 21 Juli 2014 11:51)

    Heute ist für mich kein blauer Montag. Hoffnungsgrün und Sonnengelb bevorzugt. Rot - nicht um die Mittagszeit!!! Lieber am späten Abend und dann, bitte schön, alle Farben auf einmal.

  • #104

    g.degens (Mittwoch, 16 Juli 2014 10:02)

    Für die Ausreisenden scheint am Tag der Abreise in Dacca nichts vorbereitet, die Pässe sind leer, Stempel und Unterschriften fehlen. Problem auf Problem muss gelöst werden, so dass keine Minute zum Abschiednehmen von der Heimat zu bleiben scheint.
    Oder doch? Da ist der aufmerksame Blick auf das Gewusel von Menschen und Fahrzeugen von oben. Gleich drei mal müssen unsere Ausreisenden durch die Straßen von Behörde zu Behörde. Erst mit der letzten Unterschrift haben sie ihre Aufgabe gelöst und dürfen den Ort verlassen, nicht ohne eine intensive Erfahrung von der lebendigen Stadt und der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ihrer Bewohner für immer mitzunehmen.

  • #103

    g.degens (Mittwoch, 16 Juli 2014 09:58)

    Viele von uns älteren werden sich an ähnliche Pflichten und an genau einen solchen Holzkasten mit den Paraphernalien zum Schuhe putzen erinnern. Was ich so besonders an Henriette Rövers Texten schätze, ist ihr genaues - und amüsiertes - Auge für Alltägliches und wie es sich wandelt. Hier die Rumpelkammer mit lauter nützlichen Sachen, die sich doch im Spiel total verändern können. Oder der magische Kreis der Schuhe und ihre Begutachtung aus der Sicht des Schuhputzers. Oder das gute Gefühl der jungen Schuhputzer und die Belohnung mit Kirchengeläut und Posaunenklang.

  • #102

    Elke Bossau (Dienstag, 15 Juli 2014 10:50)

    Farben bestimmen unser Leben. Man sollte jeden Tag in Rot leuchten. Das ist Lebensfreude, Mut und Attraktivität. Manchmal, liebe Birgit, findet auch die Farbe lila in ihrer geheimnisvollen Ausdruckskraft mein Wohlwollen.

  • #101

    Elke Bossau (Dienstag, 15 Juli 2014 10:47)

    Ich grüße Euch, Carolina Glüer und Kira Sinnig!
    Eure Elfchen haben ein Sommergefühl in mir ausgelöst. Ich freue mich schon auf die Herbst-Elfchen, wenn die bunten Blätter fallen und im Winter der Schnee in der Mittagssonne glitzert. Dann könnten viele stimmungsvolle Elfchen entstehen.

  • #100

    Beate Berkhan (Sonntag, 13 Juli 2014 11:24)

    Liebe Frau Jennerjahn,
    das ist ja ein Farbspiel! Farbenvielfalt!
    Nachvollziehbar - direkt - bündig - toll!

  • #99

    Beate Berkhan (Sonntag, 13 Juli 2014 11:19)

    Liebe Henriette,
    diese Geschichte habe ich nochmals in Ruhe gelesen. Ein Szenarium, dass Du wunderbar beschreibst. Man fühlt sich als Zuschauer in die Rumpelkammer versetzt, riecht förmlich die Schuhcreme, das Leder und den feuchten Lodenstoff. Ich liebe Deine Beiträge!

  • #98

    Gerd (Samstag, 05 Juli 2014 09:03)

    anyway, meine Imagination zur Story (?) von Fr. Jennerjahn ist Blue Curacao anstatt Campari, blue moon of Kentucky anstatt red, red wine, blue christmas anstatt lady in red.
    Farbig geht's zu. Das macht Spaß, anyway!

  • #97

    Ulli Kammigan (Dienstag, 01 Juli 2014 16:24)

    Birgit Jennerjahn-Hakenes - satt sein:
    Ein herrliches Wortspiel mit Farben und ihrer Bedeutung. Was soll man da groß analysieren? Es ist einfach wunderschön!

  • #96

    Elke Bossau (Dienstag, 24 Juni 2014 10:01)

    Dein Text, liebe Laura, liest sich wie gemalt und lässt das Brüllen des Drachens fast melodisch klingen. Dazu die rubinroten Strahlen der untergehenden Sonne und das Licht der Sterne hat mich in das Phantasialand versetzt. Wunderbar!

  • #95

    Elke Bossau (Montag, 23 Juni 2014 13:12)

    Pflichten, Pflichten, Pflichten!
    Dein Text, liebe Henriette, weckt bei mir Erinnerungen an die Kindheit, als mein lieber Vater am Sonntagmorgen sämtliche Schuhe der Familie auf der Terrasse unseres Hauses ausbreitete und mit Begeisterung, Liebe, Spucke und Schuhcreme ein Paar Schuhe nach dem anderen auf Hochglanz wienerte. Wir Kinder ließen Vater gewähren und freuten uns der glänzenden Schuhe, in denen sich das Sonnenlicht spiegelte.

  • #94

    Mario S. (Dienstag, 17 Juni 2014 11:26)

    Hallo Frau Reuver,
    was kann man nicht alles beim Schuhe Putzen in der Rumpelkammer erleben: Cape - Hüte - Zylinder - Dreckbürste - Lappen - Eierkörbe - Kirchenglocken - das setzt doch Fantasie frei. Ich fange gleich selbst an zu schreiben. Dank dafür!!!

  • #93

    Frida M. (Freitag, 13 Juni 2014 08:14)

    Hallo Frau Reuver,
    mir gefällt Ihr Text gut! Besonders das Bild der "Schuhe paarweise im Dreiviertelkreis" wird mir in Erinnerung bleiben. Doch auch die "Arbeit mit der Dreckbürste", der "Schrank als Fundgrube für Verkleidungszermonien". Ich kann mir es vorstellen, mir ein Bild daraus machen. Darüber freue ich mich.
    Hallo Laura,
    einen wunderschönen Drachen hast Du da beschrieben. Ich war sehr berührt. Die Landschaft, alles stimmig.

  • #92

    Stine (Mittwoch, 11 Juni 2014 07:20)

    Lauras Drache liest sich ganz toll! Richtig lebendig wirkt er. Zum Fürchten. Er hat aber auch etwas, wie soll ich sagen - Ja, ich glaube so etwas wie Anmut. Anmutig ist er und schön mit seinen türkisgrünen Augen und silbernen Schwingen. Irgendwie klasse, wie seine Figur mit der Landschaft verschmilzt, wenn er in die Lüfte steigt, der rubinroten Sonne entgegen fliegt. Ich möchte gerne mehr davon lesen. Mach weiter so Laura!

  • #91

    Winfried S. (Samstag, 07 Juni 2014 12:46)

    Sehr geehrte Frau Reuver,

    in Ihrer Geschichte mit der Überschrift "Pflichten" kann man das Schuhputzzeug förmlich riechen. Dabei verstehen Sie es ganz toll zu beschreiben. Die blanken Schuhe des Opas und die rumpeligen Schränke in der Rumpelkammer. Das versetzt mich in meine eigene Kindheit.. Ihre Geschichte hat mir sehr viel Spaß gemacht und die Idee für eine eigenen Geschichte gebracht. Herzlichen Dank dafür!

  • #90

    Lisa (Donnerstag, 29 Mai 2014 08:24)

    Der Tod des geliebten Hundes und das Glück mit den Welpen von Melanie erinnern mich an die Zeilen "Und hast du nicht dieses Stirb und Werde, dann bist du nur ein trüber Gast auf dieser Erde". Der Junge lebt am Ende wieder auf. Die Welpen sind ja im Werden. Das Leben geht weiter. Erfreulich auch für die Leser. Danke!

  • #89

    B.B. (Samstag, 24 Mai 2014 22:16)

    Liebe Sigrid!
    Die Geschichte hat mir schon in der Schreibwerkstatt gefallen! Herrlich!
    Eine Sicherheitsnadel kann doch ein schneller Helfer sein; wohl dem, der sie bei sich trägt! Aber mit Nadel und Faden umgehen zu können ist schon von Vorteil ...
    Ich versuche immer, den Nähkorb nicht "überquellen" zu lassen und alles bald wieder in Ordnung zu bringen. Aber über ein Sortiment von Sicherheitsnadel in allen Größen verfüge ich ebenfalls. Manchmal ist es wirklich der "Retter in der Not" !

  • #88

    Beate Berkhan (Samstag, 24 Mai 2014 22:04)

    Liebe Jutta!
    Es macht immer wieder Spaß, Dich auf einem Spaziergang durch die Natur zu begleiten.
    Kann denn ein Tag schöner anfangen als bei Dir im Garten unter diesen Voraussetzungen? Alles kann ich nachvollziehen, mir vorstellen und die Freude teilen.
    Ich liebe es ebenfalls morgens durch den Garten zu gehen, sehr früh - dann ist die Stimmung noch so "unberührt" und unvergleichlich ....
    Herzlichst, Beate

  • #87

    B. Berkhan (Samstag, 24 Mai 2014 21:59)

    Lieber Islam,
    ich kenne ja schon einige Geschichten von Dir! Diese hat mich wieder einmal schmunzeln lassen. Einfallsreichtum und unkonventionelles Handeln führten auch hier mal wieder zum Erfolg! Herzlichen Glückwunsch!
    Hoffentlich sehen wir uns bald wieder in der Schreibwerkstatt!?!? Lieber Gruß, Beate

  • #86

    Beate B. (Samstag, 24 Mai 2014 21:55)

    Liebe Melanie,
    beim Stöbern in der Poet's Gallery fand ich Ihre Geschichte. Jeder, der schon einmal ein geliebtes Haustier verloren hat, kann den Schmerz des Jungen nachfühlen. Die Trauer braucht ihre Zeit, aber oft gibt es wirklich Ereignisse, die den Schmerz lindern. Dinge, die einen nicht vergessen lassen, aber helfen besser damit umzugehen und ohne Tränen in den Augen darüber sprechen zu können. Dankbarkeit zu empfinden, für die Zeit, die man gemeinsam verbracht und erlebt hat.

  • #85

    Karen (Mittwoch, 21 Mai 2014 19:30)

    Liebe Julia,
    zu so einer - in meinen Augen - unangemessenen Aufgabenstellung, diese schönen Zeilen zu schreiben...... .....Herzlichen Glückwunsch zu so einer souveränen Reaktion! Ein Lebenstraum braucht wahrlich kein Aufsatzheft, geschweige denn einen Rotstift oder eine Beurteilung!!!
    Wie die Geschichte wohl ausgegangen wäre wenn dich nicht gerade die Lehrerin gefragt hätte?

  • #84

    Winfried S. (Dienstag, 20 Mai 2014 08:40)

    Sehr geehrte Frau Heeren-Händler!
    Vor vielen Jahren hatte ich mit meinem Sohn eine ganz ähnliche Erfahrung wie Ihr kleiner Held in der Geschichte machen müssen. Nur hat es am Ende keinen Trost gegeben. Ihr Jordan hat Glück gehabt. Das hat mir gefallen. Danke.

  • #83

    Melanie Heeren-Händler (Freitag, 16 Mai 2014 10:19)

    Ich möchte mich schon jetzt für die vielen netten Worte bedanken!
    Jedes einzelne Wort tut sooo... gut! DANKE !!!
    Ganz liebe Grüße, Melanie

  • #82

    Elke Bossau (Freitag, 16 Mai 2014 08:54)

    Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. So auch geschehen auf der Farm der Großeltern von Jordan. In der großen Traurigkeit über den Verlust seines Hundes Jack fand er zu seinem Glück die Welpen.
    Die Geschichte, liebe Melanie, sehr einfühlsam geschrieben, habe ich gern gelesen..

  • #81

    Elke Bossau (Donnerstag, 15 Mai 2014 14:36)

    Liebe Julia Kupfer, Dein Lebenstraum, sei er noch so unerfüllbar wie es manchmal scheint, gib ihn niemals auf und behalte ihn für Dich. Er ist so etwas Kostbares und Persönliches, was nur Dir gehört.
    Ich wünsche Dir, dass Dein Lebenstraum Dich trägt und Dein gutes Gefühl Dich weiter begleitet.

  • #80

    Heidi (Mittwoch, 14 Mai 2014 14:26)

    wie sehr eine scheinbar heile Welt sich in ihr Gegenteil wenden kann, zeigt der kleine Junge bei Fr. Heeren-Händler. Eben hieß es doch noch, dass sein Baseballteam gewonnen hat. Dann ist plötzlich der geliebte Hund tot. Ich war irgendwie erleichtert, dass es mit den Welpen dann doch noch ein glückliches Ende nahm.

  • #79

    Thomas R. (Samstag, 10 Mai 2014 10:52)

    Besonders für junge Menschen ist der Tod eines Haustieres traurig, Gerade Hunde sind für Kinder ein Trost. Das lässt sich auch hier bei Frau Heeren-Händler gut ablesen. Traurig und hoffnungsvoll zugleich.

  • #78

    H.S. (Dienstag, 06 Mai 2014 10:27)

    Bei Julia Kupfer lerne ich, dass wir unsere Träume für uns behalten sollten. Nur dann teilen wie sie mit, wenn es uns gut tut. Echt witzig der Schluss, wo von der Icherzählerin gegenüber ihrer Lehrerin gesagt wird, dass sie nur geträumt habe...Viellicht war das ja der 'Lebenstraum'?
    So einen Großvater wie in Frau Heeren Händlers Geschichte hätte ich auch gerne. Anrührend und hoffnungsvoll die Welpen, zeigen diese doch, dass es immer irgendwie weiter geht

  • #77

    Mike (Donnerstag, 01 Mai 2014 14:24)

    Eine traurige und dennoch schöne Geschichte. Der wahre Text steht zwischen den Zeilen wie zum Bsp.: Das der Stress Alltags uns die wesentlichen Belange und Gefühle unserer Kinder verloren gehen und wir nicht entsprechend auf sie reagieren können.

Vielen Dank für Ihre Gästebucheintragung!

 

In einer Welt, geprägt von Massenmedien und Informationsflut, wollen wir so ein Beziehungsnetz gegenseitiger Unterstützung knüpfen, winziges Mosaik in der uns umgebenden Bilderflut, das umso mehr Leuchtkraft gewinnen mag.

 

Jeder Mensch, der seiner Stimme Ausdruck verleiht und damit an die Öffentlichkeit dringt, braucht Resonanz.

 

Unser herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden an diesem neuen Forum. Sei es den AutorInnen der Poet's Gallery, sei es denjenigen, die ihnen ihre Aufmerksamkeit schenken, sich darüber hinaus trauen, dies durch ihr Feedback über einen Eintrag im Gästebuch öffentlich zu machen. Letzteres ist von unschätzbarem Wert,  beflügelt es doch und spornt an, weiterzumachen.  

 

 

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Wecke die Sehnsucht

Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Leute zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern wecke in ihnen die Sehnsuch nach dem Meer.

Antoine de saint-Exuppéry

 

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