Hartmut Fanger MA

Seit über 20 Jahren erfolgreicher Dozent für Kreatives und Literarisches Schreiben, Fernschule, Seminare, Lektorat


Manchmal leuchtet ein Buch als Stern auf meinem Himmel.

 Rose Ausländer 

 

Hartmut Fanger ist von Haus aus Germanist. Er hat seinen Magister Artium an der Hamburger Universität in den Fächern Neue Deutsche Literatur, Philosophie und Psychologie u.a. bei Karl Robert Mandelkow, Martin Seel und Gerhard Vagt absolviert. Neben Goethe, Novalis und Hermann Hesse gilt seine Vorliebe der modernen amerikanischen Literatur. Von Paul Auster und T.C.Boyle bis hin zu Jonathan Franzen. Darüber hinaus speist sich sein Wissens- und Erfahrungsschatz u.a. aus der über zwanzigjährigen Praxis in Schreibgruppen und Literaturwerkstätten sowie in der Erwachsenenbildung als Dozent für Belletristik, Journalismus und Sach- und Fachmedien im Rahmen der "Schule des Schreibens" der Hamburger Akademie für Fernstudien, wo er bis einschließlich 2013 mitwirkte. Am Poesie Therapeutisch-Pädagogischen Institut Berlin (PTI) wurde er zum Anleiter in Poetischer Selbstanalyse mit Schwerpunkt "Theorie und Praxis des Autobiographischen Schreibens" ausgebildet. 

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Hartmut Fanger

Er ist als freier Lektor und Dozent tätig, veröffentlichte Gedichte in den Anthologien: „Auf der Balustrade ‑schwebend. Erste Lyrikwerkstatt des Literaturzentrums“, Hamburg 1982 und „Hundert Hamburger Gedichte“, Hamburg 1983 (Mitherausgeber ) zudem diverse Artikel in „Jugendlexikon von A‑Z“, Chur/Schweiz 1992. Mehrere Gedichte sind seit 2003 im Archiv der Weblesungen im Rahmen der Hamburger Kulturbehörde zu hören. Er ist Mitglied der Hamburger Autorenvereinigung und mischt ehrenamtlich in der Redaktion des Gemeindebriefs der St. Georgskirche in Hamburg mit, wo er zudem  der Kirchenleitung angehört. Sein neuer Lyrikband "schmalsehen" ist Mitte August 2013 erschienen. Sein Roman "Im Krieg kann einem das leicht passieren" erscheint im Laufe 2017. Lernen Sie Hartmut Fanger mittwochs in der Pension Sonntag von 19 bis 21 Uhr im Rahmen der Offenen Schreibgruppe Hamburg persönlich kennen. Siehe auch unter Seminare in Literatur in Hamburg und Hartmut Fanger blog.

 

Besuchen Sie seine aktuelle Lesung zusammen mit der Lyrikerin Maren Schoenfeld und der Musik von Wolfgang C.G. Schoenfeld in der Fabrik der Künste, Hamburg. Lesen Sie hierzu die Ankündigung:unter Aktuell  oder nutzen Sie den Download: "Poesie trifft Komposition":

Poesie trifft Komposition
Maren Schönfeld und Hartmut Fanger im lyrischen Dialog
Musik von Wolfgang C.G. Schönfeld
28.10.16 Einladung Poesie trifft Komposi
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Lesung am 28.102016 in der Fabrik der Künste Hamburg

Im Folgenden Fotos von Martina Frank

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Hartmut Fanger Lesung: "neunuhrsieben" Gedichte aus "schmalsehen"

Über "schmaleren - gedichte" von Hartmut Fanger:

Schmalsehen bedeutet hier nicht, etwas verengt wahr-, sondern vielmehr den kleinen Ausschnitt eines großen Ganzen umso präziser ins Visier zu nehmen. Schmalsehen beinhaltet auch einen Hinweis auf die Gedichtform als solche, wo in der Regel nur wenige Worte eine Zeile bil-den. Ein ganzer Kosmos kann sich darin entfalten. Sei es, wenn von „Sonnen“ in Als ich Kind war oder von ‚sechs Sternen’ die Rede ist. Oft sind es Orte, Augenblicke der Begegnung, die das lyrische Ich berühren. Flüchtig, ins Herz treffend. Wie die Begegnung mit dem Fremden, Anderen, in Die Chinesin. Über die Flüsse findet der Austausch mit der Welt statt, die sich mit dem Eigenen verbindet, auch mit der Welt der  eigenen Kindheit. Orte, die wir lieben, wie Stadtpark, Sylt oder St. Peter Ording, werden ebenso ins Spiel gebracht wie  Naturbeobachtungen, anhand derer sich, wie in jeder Liebe, auch die Brüchigkeit erweist, die menschliche Existenz ausmacht. Liebe und Natur geben uns Anlass nicht nur zum Hohelied, sondern ebenso, ihre Zerbrechlichkeit zu betrauern. Trennung,  Streit und Entfremdung bilden immer wieder die Gegenpole des Begehrens – nach „dem hübschen Mund“  etwa, den uns „Schlagstock und Schutzschild“ in  Schanze verwehren. „Risse in Beton“,  die unsere Verwundbarkeit andeuten, aber auch auf die Stadt selbst mit ihren spärlichen Resten an Natur verweisen. Was uns nicht abhält von dem einen oder anderen Spaziergang, der uns schlichte Schönheiten, wie etwa eines   ‚von einem Reif  bedeckten nebelgrauen Trichterlings’ nahe bringt.

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Wecke die Sehnsucht

Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Leute zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern wecke in ihnen die Sehnsuch nach dem Meer.

Antoine de saint-Exuppéry

 

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